WHO eine Killerorganisation,Fortsetzung

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1969-1975 ca. wich die WHO etwas von der Impfeuphorie ab. Ihre WHO-Zeitung "Weekly epidemical record" bezeichnete ihre Pockenimpfprogramme nicht als entscheidenden Faktor zum "Schlüssel zum Erfolg" (S.53). Ab sofort galt für Pockenausbrüche ein neuer Massnahmekatalog:

-- sorgfältige Überwachung
-- exakte Isolierung der Erkrankten
-- Quarantäne der Kontaktpersonen in kleinen Gruppen
-- sorgfältige Desinfektion aller Gegenstände, die Pockenkranke berührt haben.

Innert kurzer Zeit kamen gemäss Buchwald weltweit kaum noch Pockenerkrankungen vor (S.54).

Ungesagt bleibt, wieviele überflüssige Pockentote die WHO auf dem Gewissen hat. Eine Justiz über die WHO gibt es nicht... (Schlussfolgerung Palomino)

1970-1980
Die BRD impft weiter ohne Erfolg - der einzige Erfolg ist der Profit für die Ärzte

Von 1970-1980 führte die Impflobby in BR Deutschland eine konzentrierte Massenimpfkampagne durch. Die meist sinnlose Impferei durch den "öffentlichen Gesundheitsdienst" [unter den Dummkopf-Bundeskanzlern Brandt, Schmidt und Kohl] brachte nicht das erwartete Ziel der Quote 0, sondern meist einen instabilen Verlauf der jeweiligen Statistik. Der Profit für Impfstoffhersteller und impfende Ärzte aber war fulminant (S.67):



Diphtherie
Pertussis / Keuchhusten
Tetanus / Wundstarr- krampf
Tuberkulose TB
Masern
Röteln

1970
742.383
186.354
975.249
499.029



1971
653.752
197.433
866.389
497.371



1972
881.097
310.764
993.643
510.588
30.352


1973
935.014
321.964
1.069.528
390.857
16.936


1974
848.039
275.069
1.023.379
415.501
12.468


1975
643.835
119.233
784.462
152.018
4410


1976
717.982
40.212
839.857
5273
7588
60.376

1977
582.574
8888
690.806
13.710
15.188
389.796

1978
588.868
6702
712.129
101.075
15.409
316.596

1979
589.494
24.628
703.555
154.945
33.404
330.023

1980
580.906
3895
690.905
155.881
43.709
348.847

total

7.763.944
1.495.142
9.349.902
2.896.248
179.464
1.425.628







(S.68)

mal 8,40 DM mal 11,95 DM mal 4,48 DM mal 38,75 DM mal 35,82 DM mal 27,75 DM

65.217.129,6 DM
17.866.896,9 DM
41.887.560,96 DM
112.229.610,0 DM
6.428.400,48 DM
39.561.127,0 DM


totale Einnahmen 283.190.724,94 DM




2.2.1970

Dr. Gerhard Buchwald äussert erstmals öffentlich die Tödlichkeit von Impfungen

Am 2.2.1970 brillierte Dr.Buchwald im deutschen Fernsehen in der Sendung "Report" mit der Angabe, dass die jüngste Pockentote in BR Deutschland, die Schwesternschülerin Barbara Bernd aus Meschede, nicht an ihren Pocken, sondern an der Pockenimpfung gestorben sei (S.235).


Report des ZDF aus Mainz, Logo: Die Sendung Report bricht am 2.2.2970 das Tabu des tödlichen Impfschadens durch die Pockenimpfung, und Dr. Gerhard Buchwald wird nach seinen Aussagen beschimpft, verflucht und verfolgt.


Wesentlich war dabei die Entdeckung des folgenden Vorgangs: Die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Pocken (Inkubationszeit) beträgt bei den Menschenpocken 8-14 Tage (S.49). Wird eine Impfung gegen Pocken innerhalb dieser Inkubationszeit vorgenommen, muss sich der Körper gegen die Pocken UND gegen die Impfviren gleichzeitig wehren (S.49-50), was zu toxischen Gefässschäden und folglich zu Blutungen aus allen Körperöffnungen führt (S.50).

An den Körpern solcher Betroffener sind jeweils keine typischen Pockenblasen nachzuweisen (S.48), so dass die Ärzte lange behaupten konnten, die Impfung habe positiv gewirkt und der Zustand der/des Betroffenen komme von einer anderen Krankheit her.

Die kummulative Erkrankung beginnt mit Blutungen in der Augenaussenhülle (Sklera), gefolgt von Blutungen aus allen Körperöffnungen Nase, Ohren, Mund, Scheide und After. Die Betroffenen verbluten an der Krankheit Purpura variolosa (S.49). Die Impfung ist der tödliche Faktor, was erst in den 1970er Jahren von der Schul-"Medizin" anerkannt wurde (S.50).

Durch ihre Blauäugigkeit haben die Schulmediziner und die WHO also 1000e von Pockentoten auf dem Gewissen. Von Entschädigung spricht niemand. (Schlussfolgerung Palomino)


Dr. Buchwald wird beschimpft, verflucht und verfolgt

Nach der Sendung "Report" hagelte es aber Beschimpfungen der schulmedizinischen Ärzte gegen Dr.Buchwald mit Bezeichnungen wie "Scharlatan", "Aussenseiter", "Verräter der Wissenschaft" und mit "Worten aus der Gosse". Die Landesärztekammer München begann einen Schriftkrieg mit Buchwald und zeigte ihn an. Eine öffentliche "Rüge" war die Folge mit dem Hinweis des Gerichts, der Arbeitgeber Buchwalds, die BfA [Bundesversicherungsanstalt für Angestellte], solle den Täter bestrafen.

Die Amtsärzte fielen in den Tageszeitungen über Buchwald her (S.235). Buchwalds Arbeiten über Impfschäden wurden von allen schulmedizinischen Fachzeitschriften abgelehnt, z.B. von der "Deutschen medizinischen Wochenschrift", von der "Medizinischen Klinik", von der "Münchner medizinischen Wochenschrift" und von Zeitschriften der Kinderheilkunde (S.233). Die medizinischen Journalisten argumentierten oft, Pockenkranke könnten beim Unterlassen der Massenimpfungen durch das Einschleppen der Pocken ganz Deutschland eine Epidemie zufügen. So schrieb z.B. z.B. der Hauptschriftleiter der Münchner Medizinischen Wochenschrift an Buchwald am 3.6.1974 (S.234).

Dass sich die technisch-soziologischen und die ernährungstechnischen Bedingungen im Vergleich zu Krisenzeiten zum Positiven GEÄNDERT hatten und z.B. Pockenimpfungen in Kriegszeiten NICHT wirksam gewesen waren, war diesem Hauptschriftleiter scheinbar egal.

[Und auch die Schwächung der Immunsysteme und der Nervensysteme durch Amalgam war den Journalisten egal, denn wenn sie darüber schrieben, wurden sie gleich gekündigt].

1970er Jahre
BRD: Zunahme der schweren Geburtsschäden und lernschwachen Kinder - auch in den "USA" -

Die Schul-"Medizin" verweigert jede Untersuchung!

Für die 1970er Jahre schätzten die Behörden für die BRD:

-- jede 200. Geburt führt zu einem hirngeschädigten Kind
-- 10.000-15.000 Hirnschäden jährlich
-- auf 10.000 Kinder kommt ein imbezilles / mittelgradig schwachsinniges Kind (S.247).

Buchwald vermutete, dass auch Mongolismus ein Impfschaden sei. Die Schulmedizin verweigerte darüber jede Untersuchung (S.330-331), so wie auch Impfschäden scheinbar nicht präzise gezählt wurden.

Gleichzeitig stiegen nun durch die viele Impferei in der BRD die "Lernbehinderungen" steil an. Es handelt es sich um nicht oder nur schwer erkennbare Hirnstrukturfehler, definiert als MCD (= Minimale cerebrale Dysfunktion). Pro Jahr konnten 160.000 Kinder die Normalschule nicht besuchen, und 340.000 Kinder waren in "Sonderschulen". In den "USA" stieg die Zahl lernbehinderter Kinder weiter an, obwohl die Schulanmeldungen abnahmen (S.247)!

September 1971
BRD: Die Ärzte biegen das Recht weiterhin zu ihren Gunsten - schwere, unterlassene Hilfeleistung

Ein zweites Änderungsgesetz zum Bundes-Seuchengesetz im September 1971 überliess die Interpretation über Impfschäden den Versorgungsbehörden, um endlich Impflobby und Beurteilung von Impfschäden voneinander zu trennen (S.200). Zur Anerkennung genügte die "Wahrscheinlichkeit" des ursächlichen Zusammenhangs (S.200-201).

Die Ärzteschaft brachte aber durch geschicktes Taktieren auch diese Regelung zu Fall (S.201), indem die Versorgungsämter den Eltern für Gutachten oft wissentlich Ärzte empfahlen, die einen Impfschaden ablehnten. Zudem beurteilten Kliniken die Impfschäden, die noch nie mit Impfschäden Erfahrungen gemacht hatten und somit darüber kein Urteilsvermögen besassen (S.222).

Die Schulmediziner in BR Deutschland führten somit die von Impfschäden betroffenen und ihres Familienglücks beraubte Familien bewusst "an der Nase herum". Es handelt sich um vorsätzlich unterlassene Hilfeleistung. Eine Zählung dieser Fälle gibt es nicht. Wann bezahlen die Impfstoffproduzenten endlich für Ihre verursachten Schäden?
(Schlussfolgerung Palomino)


BRD: Die Impfschadenstatistik wird geheim gehalten!

Recherchen von alternativen Medizinern wurden von den Behörden behindert. Die Landesversorgungsämtern und das Ministerium für Arbeit und Soziales verweigerten systematisch Auskünfte über Impfschadensstatistiken.



Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Bonn: Es verweigerte systematisch Auskünfte über Impfschadensstatistiken im Namen der Impflobby und der börsengeilen Regierungen, die von Gesundheit keine Ahnung haben.


Bis 1986 wurde Dr.Buchwald jeweils abschlägiger Bericht gegeben (S.336) mit den Argumenten, es gäbe keine Zahlen, es bestünde "ärztliche Schweigepflicht" oder "Datenschutz" (S.218).


Die Impfstatistik wird geheim geführt. Tabellen

Grafik der beantragten und anerkannten Impfschäden in BR Deutschland 1972-1999


Grafik der Impfschäden gemäss Impfung, leider ohne Angabe des Zeitraums (wahrscheinlich 1960er bis 1980er Jahre)



Mitte 1970er Jahre
Impfkeimproduktion auf Blutbasis, Zellkulturbasis oder auf Hühnereierbasis - der Profit für die Ärzte...

Ab Mitte der 1970er Jahre stellten die Impfstoffhersteller die Produktion der Impfkeime um und verwendeten Blut infizierter Tiere oder Zellkulturen sowie befruchtete Hühnereier (S.28). 1975-1985 waren in den "USA" 7 Impfungen "gesetzlich vorgeschrieben", was den Impfstoffherstellern einen stabilen, leichten Markt sicherte. 1981 machte die Impflobby in den "USA" "Money" bzw. einen Reingewinn von über 300 Millionen $ durch den Verkauf von geschätzten 151 Millionen Impfungen (S.348).

Die Schul-"Medizin" hat nicht nur Impfungen verkauft, sondern auch Impfschäden, und an der Behandlung der Impfschäden wurde ebenfalls gut verdient. Die Ärzte füllen ihre Taschen, und die Bevölkerung wird durch Impfungen immer kränker, kombiniert mit McDonald-Food und Amalgam... (Schlussfolgerung Palomino)

Aber jetzt kommt es ganz dick:

ab 1975 ca.
Die AIDS-Falle durch "US"-Humanplasma: Drogensüchtige spenden Blut...


Ein Drogensüchtiger in Louisiana 1975: Drogensüchtige wurden in den Verunreinigten Staaten zum Blutspenden zugelassen. Damit waren die kriegssüchtigen "USA" erst recht "verunreinigt", weil unter den Drogensüchtigen der HIV-Virus / SV-40-Affenvirus grassierte und der Virus sich nun über die gesamte Welt verbreitete.

Welcher "US"-Präsident hat das zugelassen, dass Drogensüchtige Blut spenden dürfen?


"US"-Präsident Richard Nixon (Präsident 1969-1974), Portrait, ein absoluter Lügner und Verdränger in der Hand seiner Militär-Arschlöcher x


"US"-Präsident Gerald Ford (Präsident 1974-1977), ein Trottelpräsident wie fast alle anderen



Ab 1975 ca. war das verwendete "US"-Humanplasma mit SV-40-Affenviren verseucht (S.123), die Folge des verheimlichten Impfschadens in Afrika von 1959. Gemäss Informationen im "Deutschem Ärzteblatt" 87/1990 waren die "US"-Blutplasmaspender der frühen 1980er Jahre in den "USA" oft HIV-Träger, "weil gerade für Drogensüchtige das Blutspenden den schnellen Dollar brachte". Das Plasma von bis zu 25.000 Spendern wurde "zu grossen Pools verrührt", wobei die Verseuchung schon bei einem HIV-Infizierten möglich ist (S.26).

Hauptträger der Drogensucht waren die alternativen Bewegungen zum Vietnamkrieg, darunter z.B. die Musikgruppe "Rolling Stones", die mit Drogensucht ihre Ablehnung der Kriegsregierungen der "Zivilisation" und den Willen zu einer freien Sexualität zum Ausdruck brachten. Das SV-40-Virus machte die Drogensüchtigen nun aber zu Verbreitern des Affenvirus SV-40.
(Schlussfolgerung Palomino)


Drogensucht führt zum SV-40-Affenvirus und zu ersten HIV-Trägern - Drogen-Vorbild Rolling Stones
Die Rolling Stones in den 1960er Jahren, eine drogensüchtige Rebellengruppe, die die wirklichen Schäden der "Zivilisation" nicht erkannte, sondern nur rebellierte, indem sie den eigenen Körper zerschliss, und somit ein schreckliches Vorbild
Rolling Stone Ronnie Wood, bis heute drogensüchtig gemäss Sex, Drug's and Rock'n Roll, und es hilft kein Entzug [4]


1979 [1977?]
"USA": Grippeimpfung endet mit Guillain-Barré-Syndrom und Toten - Präsident Ford wird abgewählt

1979 [1977?] endete eine Massenimpfung in den "USA" unter Präsident Ford mit Schweineinfluenzaviren mit über 500 Fällen des Guillain-Barré-Syndroms und 25 Toten.

[6]


Guillain-Barré-Syndrom durch Schweineinfluenzaviren 1977


Beispiel von Guillain-Barré-Syndrom am Stock

Beispiel von Guillain-Barré-Syndrom am Laufgestell


"US"-Präsident Gerald Ford, ein Trottelpräsident wie fast alle anderen, wollte sich mit der Impflobby profilieren, und produzierte 500 Fälle von Guillain-Barré-Syndrom und 25 Tote... Er war eben genau so börsengeil auf steigende Aktienkurse der Pharma-Industrie wie alle anderen Präsidenten... (Schlussfolgerung Palomino)



Dies kostete Ford die Wiederwahl. In der Folge schaltete die gesamte internationale Politik auf stur und verheimlichte jede nur mögliche Publikation, um keine politischen Karrieren zu gefährden, egal, wieviel Opfer dies fordern sollte... (S.289-290)

Der Vorgang muss im Jahr 1977 stattgefunden haben, denn Präsident Ford wurde 1977 abgewählt und von Jimmy Carter abgelöst. [5]

1978
San Francisco: Impfexperiment mit Hepatitis-B-Impfung mit Aluminiumhydroxid führt zu Massentod

1978 testete der "amerikanische" Impfstoffhersteller Merck Sharp and Dohme seinen ersten "Impfstoff" gegen Hepatitis B (S.159), hergestellt aus menschlichem oder tierischem Blut und chemischen Zusätzen wie Aluminiumhydroxid (S.160), was von Merck verschwiegen wurde (S.162). Die 6500 homosexuellen Probanden aus San Francisco starben alle innert weniger Jahre nach der Impfung, für die Medien vorerst ein Rätsel (S.159).



Homosexuelle aus San Francisco (hier ein Foto von 1994). Der Pharma-Konzern Merck Sharp & Dohme machte es sich einen Spass daraus, die Homosexuellen in San Francisco als Versuchskaninchen für Impfstoffe zu missbrauchen.





Merck, Sharp and Dome, das Logo. Diese Impflobby-Firma suchte sich die Homosexuellen von San Francisco als Versuchskaninchen aus, um einen neuen "Impfstoff" gegen Hepatitis B zu testen, der aber auch chemische Zusätze wie Aluminiumhydroxid enthielt. So kann man Homosexuelle ausrotten, ganz legal, via Impfexperiment.
ggg
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ggg

An der "US"-Regierung war 1978 Präsident Jimmy Carter. Wieso hat Carter vom Missbrauch der Homosexuellen in San Francisco als Versuchskaninchen für die Impfstoffe der Pharma-Industrie nichts gemerkt? Wahrscheinlich, weil auch Carter ein börsengeiler Präsident war mit einem Aktienpaket, mit Pharma-Aktien drin.
(Schlussfolgerung Palomino)



Ende 1970er Jahre
BRD: Salat an Impfvorschriften - Chaos um Anerkennung von Impfschäden bis 27 Jahre Laufzeit!

Betreffs Impfungen war in Deutschland Ende der 1970er Jahre ein Salat an Vorschriften entstanden. Die Bundesländer urteilten verschieden und erliessen verschiedene Impfpflichten, unabhängig davon, ob es sich um städtische oder ländliche Bundesländer handelte (S.82). Verfahren um Anerkennung von Impfschäden zogen sich in der BR Deutschland jahrelang hin. Buchwald zitiert in der Zeitschrift "Erfahrungsheilkunde" 4/1985 S.233 15 typische Abläufe vom Antrag bis zur Anerkennung eines "entschädigungspflichtigen Impfschadens" mit Zeiten von mindestens 4 Jahren 9 Monaten bis 27 Jahren 11 Monaten (S.217).


Zeitschrift Erfahrungsheilkunde, Beispiel einer Ausgabe


Dr. Gerhard Buchwald kann in der Zeitschrift Erfahrungsheilkunde Fälle von Impfschadenanerkennung präsentieren


1980er Jahre
Impfschaden: "Blande postvakzinale Enzephalopathie" - die "Gutachter" bilden sich nicht weiter...

Erst in den 1980er Jahren anerkannten bundesdeutsche Gerichte den frühen Hirnschaden des Kleinkindes, die "blande (nicht erkennbare) postvakzinale Enzephalopathie" (eine Gehirnentzündung, die beim geimpften Kind erst im Alter von 3-4 Jahren sichtbar wird [7]), gegen die etablierten Gutachter. Die betroffenen Gutachter aber lasen die Urteile nie, bildeten sich in der Impfproblematik nicht weiter und hielten an der Formulierung fest, es sei "nicht erwiesen, dass sogenannte Enzephalopathien einen schweren zerebralen (das Grosshirn betreffenden) Dauerschaden hinterlassen können". Es fehlte also auch an Kommunikation (S.232),

wobei die Entschädigung der Gutachter gleich hoch blieb, egal, was diese schrieben... (Schlussfolgerung Palomino)

Die Impfschäden nach Impfungen an Kindern unter 3 Jahren sind symptomarm bzw. fast nicht erkennbar. Dieses Wissen wurde von der bundesdeutschen Schulmedizin aber erst in den 1980er Jahren aufgrund der Gerichtsentscheide anerkannt (S.210-211).



Ein öffentlicher Fall von Gehirnentzündung mit sofortiger Todesfolge durch eine nicht vertragene Dreifachimpfung DPT (Diphterie, Pertussis (Keuchhusten) und Tetanus [8]) ist Brandy-Mae [9]. Sie lebte von 1992-1993 und wurde 1 1/2 Jahre alt [10].

Die meisten Fälle von toten Kleinkindern durch Impfschaden werden aber bis heute totgeschwiegen, um die Börsenkurse der Pharma-Giftgiganten nicht zu gefährden, denn die Regierungen sind nach wie vor börsengeil, und die Gesundheit der Bevölkerung ist nicht so wichtig, weil eine gesunde Bevölkerung ja keine Medikamente brauchen würde... (Schlussfolgerung Palomino)


1982
Risiko-Impfung gegen Hepatitis B auf Hundenieren-Basis

Ab 1982 verkaufte Merck, um die Hepatitis-B-Impfung zu "retten", einen auf Hundenieren gezüchteten Impfstoff gegen Hepatitis B (S.156), mit beträchtlichem Risiko der Übertragung der Hunde-Hepatitis (Hunde-Gelbsucht). Die Hepatitis-B-Impfung blieb ein unkalkulierbares Risiko (S.255). Sie wurde "vereinzelt" abgegeben (S.154). Eine Impfung kostete 150 DM. Die Betroffenen wurden angehalten, dreimal zu impfen, macht 450 DM Einnahmen pro betroffene Person, ein gutes Geschäft (S.156).

Hepatitis B verläuft in 1% der Fälle mit einer schweren Leberschrumpfung, die so genannte "fulminante Hepatitis" [11].

1983
Definition einer neuen Krankheit: HIV und AIDS - Vertuschung der Wahrheit um Affennieren-Virus und Aluminiumhydroxid - keine Klagen wegen Impfschäden...


Ein Aidskranker mit Kaposi-Sarkom. Der Affenvirus SV-40 ging nun um die ganze Welt und griff vor allem geschädigte Immunsysteme an, die wegen Amalgam, Umweltvergiftung, schlechter Ernährung oder Stress geschwächt waren. Heilung von AIDS durch Blutgruppenernährung ist der dummen Politik bis dahin unbekannt, und die börsengeilen Politiker wollen das auch nicht wissen, weil die Blutgruppenernährung keine höheren Aktienkurse bringt...

1983 definierte Luc Montagnier in Paris das "AIDS"-Virus HIV (Human Immunodeficiency Virus / Menschliche Immunschwäche-Virus) (S.123). Fast gleichzeitig behauptete der "US"-Forscher Robert Gallo vom Nationalen "Amerikanischen" Institut für Gesundheit, der Entdecker des HIV-Virus zu sein. Gallo wurde mit Ehrungen, mehreren Professorentiteln und Doktorhüten überschüttet (S.258).

Luc Montagnier, definierte 1983 in Paris das "AIDS"-Virus HIV, und die Herkunft vom SV-40-Affenvirus soll vertuscht werden
Robert Gallo (hier ein Foto von Houston Voice) definierte 1983 in den "USA" das "AIDS"-Virus HIV, und die Herkunft vom SV-40-Affenvirus soll vertuscht werden


Erst jetzt - im Jahr 1983 - wurde bei der Herstellung des Hepatitis-B-Impfstoffs auf Humanplasmen "US-amerikanischer" Spender verzichtet (S.157).

Die "amerikanischen" Impfstoffhersteller behaupteten, die 6500 toten Schwulen aus San Francisco hätten alle AIDS gehabt (S.159). Dabei können die Betroffenen genauso am verheimlichten Aluminiumhydroxid gestorben sein (S.160,162).

Der Hepatitis-B-Impfstoff von 1978 war also doppelt vergiftet, mit Affennieren-Virus und Aluminiumhydroxid.

Die Impfstoffhersteller, darunter Merck Sharp and Dohme, hatten es aber nun scheinbar geschafft, durch die Definition der "neuen Krankheit" "AIDS" allen Impfschadensklagen aus San Francisco von 1978 und Belgisch-Kongo / Zaire von 1959 aus dem Weg zu gehen. Es besteht scheinbar ein beträchtliches Klagepotential.
(Schlussfolgerung Palomino)

Blut von Drogensüchtigen aus "Amerika" wird weiter verwendet - die Verbreitung bei Heterosexuellen in Europa

"US"-Humanplasma wurde zur Herstellung anderer Blutprodukte aber weiterhin fahrlässig verwendet! Es waren nach Meldung im "Deutschem Ärzteblatt" 87/1990:

-- im Blutgerinnungsmittel, die bei jeder grösseren Operation eingesetzt werden, hergestellt aus Blutplasma, das "heute noch [1996] zu 65-80% aus den "USA" kommt, weil es dort billiger ist"

-- die Firma Behring stellt in Deutschland aus solchem, wahrscheinlich verseuchten, Plasma das Blutgerinnungsmittel PTSB her und versorgt damit alle Bluter, mit bisherigem Verschweigen der Totenrate und Erkrankungsrate

-- dasselbe Blutgerinnungsmittel PTSB wird in allen deutschen Spitälern bei grösseren Operationen zur "Vorsorge" angewandt.

So überschritt AIDS bzw. der HIV-Virus / Affenvirus SV-40 die "Risikogruppen" Homosexuelle, Drogensüchtige und Bluter und konnte sich in allen Gesellschaftsgruppen ausbreiten (S.260)




Blutgerinnungsmittel, z.B. als Granulat aus den "USA"

Das Logo der Firma Behring. Diese Pharma-Firma u.a. steht im schweren Verdacht, durch verseuchtes Blutgerinnungsmittel AIDS-verseuchtes Blut in der Welt verbreitet zu haben.

In der folgenden "AIDS"-Forschung stellte sich der HIV-Virus als sehr heimtückisch heraus:

-- das HIV-Virus soll die T-Zellen im menschlichen Blut vernichten
-- das HIV-Virus war aber nicht in allen abgestorbenen Zellen zu finden
-- das HIV-Virus griff nicht alle Zellen an
-- Untersuchungen auf HIV-Antikörper können nicht Auskunft geben, ob AIDS da ist oder nicht
-- bei manchen "AIDS"-Kranken kann man den HIV-Virus gar nicht nachweisen
-- gleichzeitig läuft die Forschung auf Hochtouren auf Kosten der Steuerzahler
-- der deutsch-"amerikanische" Professor Duesberg prangerte die Ungereimtheiten an, und erhielt als Reaktion massive Morddrohungen (S.250).


Prof. Peter H. Duesberg, Portrait, Professor für Molekular- und Zell-Biologie an der Universität von Kalifornien in Berkeley

Gemäss Prof. Duesberg ist das AIDS-Virus HIV / SV-40 nicht der Auslöser der Immunschwäche. Da spielen noch andere Faktoren eine viel wichtigere Rolle wie Drogenmissbrauch und die Einnahme der hochgiftigen AIDS-Medikamente, v.a. Zidovudin (AZT) [12].

Duesberg fehlt nur noch das Wissen um die Blutgruppenernährung, und so werden die Immunsysteme wieder stabilisierbar, siehe: AIDS gemäss Blutgruppe (aus Dr. D'Adamo).

1984
BRD: Hepatitis-B-Impfung bei "Risikogruppen" - Studien um Impfstoffe gegen SV-40 machen die Ärzte reich

Ab 1984 wurde die Hepatitis-B-Impfung bei allen Risikogruppen in BR Deutschland durchgeführt (S.154). Robert Gallo gab im selben Jahr zu, dass ihm die vielen Ehrungen nicht gebührten und Luc Montagnier der tatsächliche Entdecker des HIV-Virus sei (S.258). Der Streit um die AIDS-Virus-Entdeckung musste schlussendlich von der französischen und "amerikanischen" Regierung beigelegt werden (S.259), ein Streit der sich eigentlich auf internationaler Ebene um die Impfschäden in Belgisch-Kongo von 1959 hätte drehen müssen. Von 1984-1994 veröffentlichte die Schulmedizin 60.000 Arbeiten zum Affenvirus SV-40 / HIV, die alle keinen Lösungsweg präsentieren konnten, sondern den Autoren zur Karriere verhalfen und Geld in die Kassen spülten (S.258). Die Verheissung einer "Impfung" gegen einen aggressiven Affenvirus liess nutzlose Fördermittel fliessen (S.258-259), und die Schulmedizin kassierte ab (Schlussfolgerung Palomino).

1985
Der Affenvirus ist für HIV verantwortlich: der Beweis - der erste Antikörper-Test - Profit für die Erfinder

1985 bewies Dr. Eva Sneed in Ost-Zaire / Kongo im Kemu-Distrikt erstmals den Zusammenhang zwischen dem Affennieren-Virus SV-40 der Polio-Impfkampagne in Afrika von 1959 und dem HIV-Virus aus den Hepatitis-B-Impfopfern von 1978 aus San Francisco, die "beinahe identisch" sind. Erst daraufhin gab die Schulmedizin zögerlich den Zusammenhang zu (S.254).

Die Schulmedizin sprach nun aber von einem afrikanischen Simian Immunodeficiency Virus SIV, um den Zusammenhang mit dem Polio-Impfversuch von 1959 in der Öffentlichkeit zu vertuschen (S.123). Erst jetzt ab 1985 wurde ein HIV-Antikörpertest Pflicht für alle Blutspender, wobei eine 3-Monats-Frist bis zur Entstehung der Antikörper als Risikolücke bleibt, ein "diagnostisches Fenster" (S.260-261). Die Patente der Testflüssigkeit zum Test auf HIV-Antikörper teilten sich die Professoren Montagnier und Gallo gemeinsam, bei Kosten für einen einzigen Test von 25 DM ein gutes Geschäft (S.187).


Das Geschäft mit den AIDS-Tests - andere Faktoren für eine Immunschwäche werden unterschlagen

Die Pharma-Giftfirmen machten sich nun daran, HIV-Tests zu entwickeln. Das Feindbild HIV-Virus / SV-40-Affenvirus wurde zu einer stetigen Geldquelle für die Giftfirmen, und alle alternative Forschung, die vor allem auf die Lebensumstände und auf das immunschädigende Amalgam aufmerksam machten, wurden von den dummen Journalisten ins Abseits gestellt. Anders gesagt: Es nützt nicht viel, wenn man weiss, dass man den HIV-Virus hat, wenn man nicht gleichzeitig auf eine natürliche Lebensweise umstellt und nicht alles aus dem Körper eliminiert, das ihn vergiftet und schwächt (Amalgam!). AIDS-Medikamente schaden den Organen nur noch mehr. Aber die börsengeilen Regierungen sind am Absatz von HIV-Tests und an vielen Kranken interessiert, die Medikamente kaufen, und nicht an einer gesunden Bevölkerung...
AIDS-Test: Zuerst wird Serum der Person in die Testaparatur gegeben, dann Testflüssigkeit, und dann das Resultat abgewartet

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AIDS-Test mit Resultat mit roten Strichen, ein roter Strich = kein AIDS, zwei rote Striche = AIDS

Mit diesen AIDS-Tests kann man so herrlich viel Geld verdienen, das macht der Pharma-Giftindustrie richtig Spass, und jeder, der sich ins Geschäft einmischt und den AIDS-Virus als nicht primäre Ursache erklärt, wird bekämpft und diskriminiert.

(Schlussfolgerung Palomino)


1986
Die Medizinindustrie will die Hepatitis-B-Impfung retten - HIV-Ansteckungen in Frankreich

Spätestens ab jetzt grenzte die Produktion und Weitergabe von "US"-Humanplasma an fahrlässigen Mord, da die "USA" das erste "AIDS"-Zentrum der Welt darstellte. Ab 1986 hatte die Impflobby zur absoluten "Rettung" der Hepatitis-B-Impfung einen gentechnisch ebenbürtigen Impfstoff hergestellt (S.154). Das Tabuthema HIV aber zog weiter seine Kreise. In Frankreich hatten sich 1000e Spitalpatienten an ungetesteten, HIV-verseuchten, Blutkonserven mit "AIDS" angesteckt (S.159).


Blutkonserve, z.B. der Blutgruppe B. Die "USA" verteilten ab 1986 weiterhin Humanplasma in die ganze Welt, obwohl bekannt war, dass die Blutspender z.T. den HIV-Virus / SV-40-Affenvirus trugen. Die Verunreinigten Staaten verbreiteten damit AIDS nicht nur nach Europa, sondern begingen damit planmässigen, fahrlässigen Mord im Namen der Schul-"Medizin".

Inzwischen fanden in Sachen Pocken endlich einige Korrekturen statt:

1.7.1983
BRD: Pockenimpfpflicht wird aufgehoben

Mitten in diesem ganzen Sturm um einen Affenvirus wurde am 1.7.1983 in der BRD der Zwang zur Pockenimpfung aufgehoben, für Buchwald und die alternativen Mediziner ein Teilerfolg. Künftig war in BR Deutschland DER IMPFENDE ARZT für jede Pockenimpfung haftbar und nicht der Staat, es sei denn, der Patient war mit den vom Arzt ausreichend geschilderten Impfrisiken einverstanden (S.217). Die Schulmediziner verhielten sich dabei nicht anders als lügnerische Wendehälse. Die ehemaligen Grossmäuler, die Buchwald noch 1970 beschimpft hatten, gratulierten diesem nun mit Aussagen, sie hätten das ja "immer schon gewusst" etc. (S.235). Auch Österreich hob die Impfpflicht für Pocken auf (S.242-243).

1985
Die WHO definiert die Pockenimpfungen als "unethische Massnahme" - die Ärzte sind Trittbrettfahrer

1985 bezeichnete die WHO die Welt als "pockenfrei" und klassifizierte in ihrer eigenen Zeitschrift "Weekly Epidemic Record" (ohne Datum) die Pockenimpfung nun als "unethische Massnahme" (S.234). Erst seit wenigen Jahrzehnten hatten ALLE Einwohner in Deutschland genug zu essen und eine gute soziale Allgemeinlage (S.342). Bleibt gemäss Buchwald die gute soziale Lage der 1990er Jahre in Europa "einigermassen stabil, ist mit dem Wiederauftreten der Elendskrankheiten TB, Pocken, Keuchhusten und Diphtherie nicht zu rechnen" (S.90). Die impfenden Ärzte sind gemäss Buchwald "Trittbrettfahrer" innerhalb einer Entwicklung des Rückgangs der Infektions- und Kinderkrankheiten in Europa und in "Nordamerika". Sie schmücken sich mit Lorbeer, der ihnen nachweislich "nicht gebührt" (S.198).

Die Schul-"Medizin" will weitere "Impfungen" erfinden, um Arbeitsstellen und Profite zu behalten...

Der Tod durch Infektionkrankheiten spielt durch das starke allgemeine Immunsystem der Menschen keine grosse Rolle mehr (S.343). An Wildviren stirbt niemand mehr, sonst würde das sofort gemeldet (S.342). Dagegen sind die Zahlen der Verkehrstoten und die Selbstmordrate katastrophal. Die Schulmedizin aber doktert weiter an Impfstoffen herum, statt endlich damit aufzuhören (S.343). Die Politik stellt weiter Geld für die Forschung an Impfstoffen zur Verfügung, statt endlich dort durchzugreifen, wo der Massenmord von heute stattfindet: auf den Strassen, und durch tabuisierte psychische Zustände in den Familien.

Die Irrtümer über Impfungen waren allgemein bekannt, aber die Pharma-Industrie will mit "Impfaktionen" weiter ihre Profite auf Kosten der Bevölkerung machen (S.347-348). Die Irrtümer wurden zugunsten der hohen Profite verschwiegen, denn "Forschung", Verwaltung und Spitäler beschäftigten mit Impfungen 10.000e von Menschen (S.348). Der Rückgang aller Impfungen in BR Deutschland wird durch die Einführung von "Vorsorgeuntersuchungen" für Kleinkinder zum Teil verhindert (S.369).


Smith Kline Beecham vertreibt in der BRD weiter "Impfungen" - die Hetze zur Selbstvergiftung


In den 1980er und 1990er Jahren trieb die "US"-Impfstofffirma Smith Kline Beecham, die in den "USA" wegen Impfschadenszahlungen schon lange nicht mehr existiert hätte, die Impferei in Deutschland an, um aus den gutmütigen Krankenkassen Geld abzuzapfen für Impfungen, die überhaupt nicht nötig waren. Smith Kline Beecham vertrieben im Frühjahr 1992 in Deutschland Impfstoffe gegen Masern, Mumps, Röteln, Diphterie, Tetanus, Kinderlähmung als Einzelimpfungen, Zweifachimpfungen gegen Masern und Mumps bzw. Diphtherie und Tetanus, sowie die Dreifachimpfung Masern-Mumps-Röteln MMR (S.153).

Smith Kline Beecham, Logo einer Gift-Impffirma, die in den 1980er- und 1990er-Jahren weiter Angstmache betreibt und Immunsysteme schädigen will...
... und die dummen Bundesregierungen unter Birne Kohl (1982-1998) lassen die Volksvergiftung durch Impfungen weiter zu, wie auch die Amalgam-Volksvergiftung weiter zugelassen wird, und die Blutgruppenernährung wird verschwiegen. Kohls Regierungen haben von Immunsystemen keine Ahnung...

Rita Süssmuth (Foto von 1990), Gesundheitsministerin unter Kohl (1985-1988), dann Bundestagspräsidentin (1988-1998), liess weiter impfen, um der Pharma-Industrie nicht zu schaden, schadete damit aber allen Immunsystemen, die weiter sinnlos geimpft wurden, statt einem Amalgamverbot oder der Blutgruppenernährung zum Durchbruch zu verhelfen.

Impfschäden waren kein Anzeichen, das gross genug war, um dem Impfwahn in Deutschland ein Ende zu setzen...




Die Hetze der Schulmedizin zum Impfen und zur Selbstvergiftung ging ab 1980 bis in die Gegenwart weiter. Die Schulmedizin kommt bis heute immer wieder mit denselben Schlagworten wie "Impfmuffel", "Impfmüdigkeit", "zunehmende Impflücken", "mangelnde Impfmoral", "Unverantworltichkeit" oder "Grösserwerden der Impflücken", und droht mit dem Gespenst des Wiederauftretens mittelalterlicher Seuchen (S.355).

1986
BRD: Veröffentlichung der Impfschadensstatistik - die systematische Vertuschung von Todesfällen

Erst 1986 erhielt Dr. Gerhard Buchwald die erschreckenden Impfschadensstatistiken der BRD von den Landesversorgungsämtern (S.336). 1972-1995 sind 4578 Impfschadensfälle anerkannt worden (S.340). Die Impfschäden, die durch Ärzte oder Richter abgewimmelt worden sind, bleiben im Dunkeln (z.B. der Fall mit der Formulierung "plötzlicher Kindstod", S.297-298), und was "aus sonstigen Gründen erledigte Anträge" (S.337)

zu bedeuten hat, kann sich der Leser selber denken: Die Impfopfer sind wohl in der Zeit zwischen Antrag und Prozess gestorben, oder die betroffenen Familien sind umgezogen oder wurden eingeschüchtert. Die Verdachtsfälle und abgelehnten Fälle blieben durch die unsystematisch geführte Statistik undefinierbar, will sagen: Die Ärztelobby hat in Sachen Vertuschung von Körperverletzung und Todschlag durch Impfung sehr gute Arbeit geleistet.
(Schlussfolgerung Michael Palomino)

Die Gutachter lügen weiterhin, um eine Welle von Entschädigungen oder eine Abwahl von Kohl zu vermeiden

Der deutsche Kohl-Staat verteidigte die "Impfmoral" weiter mittels Gutachtern und Gerichten (S.199-201). Die Gutachter behaupteten jeweils, ein Zusammenhang der Erkrankung mit der zuvor erfolgten Impfung sei "nicht erwiesen". Das Impfkartell konnte und kann bis heute seinen Unfug mit dem Argument der Verhinderung der "Beeinträchtigung der Impfmoral" weiterführen (S.328), so dass Multiple Sklerose MS infolge Polio-Schluckimpfung und Diabetes Typ 1 infolge Pockenimpfung (S.320-321) oder nach Mumps-Impfung (S.142,307) bis heute nie Anerkennung fanden.

Die Politik fürchtet die sich ergebende Entschädigungswelle und die Abwahl durch den zu erwartenden weltweiten Gesundheitsskandal, wie es 1979 bei Präsident Ford der Fall gewesen war (S.289-290). Im Gegenteil riefen deutsche Verantwortliche, z.B. Dr. F. H. Mader, Bundesgeschäftsführer, und Dr. E. Brüggimann, Bundesvorsitzender (S.278) des Fachverbandes deutscher Allgemeinärzte (S.279) in der Medical Tribune Nr. 49 vom 14.3.1987 unter dem Titel "Süssmuth beschimpft impfmüde Ärzte. Wer nicht impft, verzichtet auf 10.000 DM pro Jahr" (S.278): "Impfen Sie, was das Zeug hält!" Zu dieser Zeit fanden in Deutschland jährlich 5-6 Mio. Impfungen statt (S.279).

Die Bayerische Landesärztekammer und der Ärztliche Kreisverband Hof verweigerten nun mehrfach das schriftliche "wissenschaftlich geprägtes Fachgespräch" mit Dr. Buchwald mit der Begründung, Buchwald habe seine Kritik in einer Weise geäussert, die "die Bevölkerung verunsichert" hätte. Die Bayerische Landesärztekammer stand zum Teil unter der Präsidentschaft eines ehemaligen SS-Mitglieds (S.236), und entsprechend ist die Sturheit des Charakters in der medizinischen Führung in BR Deutschland auch zu werten, der bis heute straffrei blieb.


Helmut Kohl, Portrait der 1990er Jahre: Um eine Wiederwahl zu garantieren und nicht so zu enden wie Gerald Ford, wurden weiter Impfungen verschrieben, die Wahrheiten um Impfschäden lächerlich gemacht, und so weiter Immunsysteme und Nervensysteme der Bevölkerung geschädigt. Landesärztekammern, die z.T. noch von Alt-Nazis geführt waren, verweigerten den Dialog.


Impfwahn und Impfschäden halten an

In den 1990er Jahren hielt der Impfwahn mit entsprechenden Impfschäden in den "USA" und Deutschland weiter an: Fast 100% der "amerikanischen" Kinder erhielten Impfungen gegen Keuchhusten, Röteln, Polio, Diphtherie, Mumps, Masern, Tetanus usw. (S.238). In den ersten Lebensjahren bekamen diese Kinder bis zu 17 Impfungen (S.239). In Gesamt-Deutschland führte dieser Impfwahn zu Seh- und Hörstörungen "in bisher nicht bekanntem Ausmass":

-- 5 % der Kinder schielen
-- 5 % der Kinder haben "erhebliche Aufmerksamkeitsstörungen"
-- "zahlreiche Kinder" erlernen die Sprache spät und zum Teil schlecht
-- "zahlreiche Kinder" lernen nur schlecht lesen bis zur Legasthenie und zum Analphabetismus
-- BR Deutschland hat 1990 3 Millionen Analphabeten (S.239).


Beispiele von Impfschäden


Schielen bei einem Bub, ein typischer Impfschaden
Impfschaden Legasthenie, Wortbeispiele mit Buchstabenverwechslungen

Die Umstellung auf HeLa-Zellen ist der nächste Skandal - weiter Hühnereier als Basis

Tierschützer erreichten die Umstellung auf menschliche, sogenannte HeLa-Zellen oder HDC bzw. "Zell-Reihen" oder "Zell-Linien". HeLa ist die Abkürzung für "Henriette Lacks", die Frau, von der die Krebszellen stammen (S.29). Die pharmazeutische Industrie leugnete den Zusammenhang der Krebszellenverwendung und leugnete den Anstieg von Krebs bei Kindern (S.30). Bestimmte Hühnereier-Impfstoffe wurden auf den Allantoismembranen bebrüteter Hühnereier gezüchtet (S.29). Pro Impfung ist ein Hühnerei nötig, ein gutes Geschäft für Hühnereifabriken (S.30).

"Vorsorgeuntersuchung" für Kinder zur Durchimpfung, um ungeimpfte, gesunde Kinder zu vermeiden!

1990 ca. führte die BRD "Vorsorgeuntersuchungen" für Kinder ein, um die abnehmende Impfgewohnheit aufzufangen. Die Standesorganisationen der Ärzte wiesen die Ärzte an, die "empfohlenen" Impfungen gemäss Impfpass durchzuführen (S.57). Gemäss Buchwald sollte damit das für die pharmazeutische Industrie peinliche Erscheinungsbild vermieden werden, dass bei Ausbruch von Kinderkrankheiten geimpfte Kinder erkranken, während NICHT geimpfte Kinder NICHT erkranken (S.57,59).

Das Experiment "Impfung" ging also weiter, obwohl die "Krankheiten des Elends" heute bedeutungslos geworden sind (S.120) und sich nahe der Quote 0 bewegen. Die Reaktionen von Impfungen Masern-Mumps-Röteln-Impfung MMR im Alter sind z.B. unbekannt und das Experiment der MMR-Impfung ist mit sehr viel Risiko verbunden. Das jahrhundertelange ökologische Gleichgewicht zwischen Viren und Menschen wird gestört und Rückfallsepidemien unter Erwachsenen können schwere Komplikationen bis zu 25 % Todesrate haben, z.B. in Gambia (S.264).

Die MMR-Impfung seit den 1970er Jahren wird im Alter von 1 Jahr und ein zweites Mal im Alter von 2 Jahren gegeben, und die Schul-"Medizin" behauptet dann einen 99%-igen Schutz vor Masern, Mumps und Röteln [14].

Tatsache ist aber, dass immer wieder auch viele geimpften Kinder, ja sogar mehr geimpfte als ungeimpfte Kinder erkranken. Die Impfung ist - bei intakten Immunsystemen ohne Metalle im Mund, bei gesunder Lebensweise und Blutgruppenernährung - nur Geschäft...


Bücher gegen den Impfwahn nützen nichts - auch die UNICEF impft weiter - die Medizin liefert Impfungen statt Nahrung und Trinkwasser...


Delarue: "Impfungen - der unglaubliche Irrtum", Buchdeckel


Auch die 1990 von Simone Delarue in Paris herausgebrachten zwei Bücher gegen das sinnlose Vergiften durch Impfen konnten an der Impfwerbung nicht viel ändern: "Impfungen - der unglaubliche Irrtum" und "Impfschutz - Irrtum oder Lüge?"

Delarue: "Impfschutz - Irrtum oder Lüge", Buchdeckel


Im selben Jahr erschien von H.L.Coulter das Buch: "Impfungen - der Grossangriff auf Gehirn und Seele", Hirthammer-Verlag (S.347).

Harris L. Coulter: Impfungen - der Grossangriff auf Gehirn und Seele, Buchdeckel

Die UNICEF aber

-- pries in Inseraten weiter "vorbeugende Impfung" als "Schutz" vor "verschmutztem Trinkwasser"
-- pries die angeblich günstigen Impfstoffe an
-- und forderte gleichzeitig Abhilfe gegen "das millionenfache Kindersterben in der Welt".

Tatsächlich erwähnte UNICEF die basisgebenden Massnahmen Ausbildung, Ernährung und frisches Trinkwasser. Aber vom Impfen konnte auch UNICEF nicht lassen (S.350). Und was machte die Pharma-Industrie? Statt Ausbildung, Ernährung und frisches Trinkwasser zu fördern, verkauft sie weiter Impfungen, denn an den anderen Massnahmen könnte die Pharma-Industrie nichts verdienen (S.351), und die Öffentlichkeit in der "Ersten Welt" schaut zu.


Die UNICEF liess in den 1990er Jahren weiter Massenimpfungen propagieren, trotz aller Hinweise der alternativen Medizin auf die Immunsysteme, Amalgam und gesunde Ernährung und Blutgruppenernährung. Die alternative Medizin bringt eben keine Börsengewinne...

Am 25.1.1992 bedauerte Prof. Koch, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission STIKO, im Süddeutschen Rundfunk Stuttgart in einer Rundfunkdiskussion, dass die Pockenimpfung so spät abgeschafft wurde, denn sie hatte "erhebliche Nebenwirkungen" (S.235).

Am 28.10.1992 hinwiederum beteuerte der Leiter des Gesundheitsamtes in Köln in der Fernsehsendung "Schreinemakers live", Impfschäden seien "ganz, ganz, ganz, ganz selten" (S.202).

1993 beklagte Urs B.Schaad in seinem Buch "Pädiatrische Infektiologie" auf Seite 15, dass jeder, der gegen eine Mehrheitsmeinung anspreche, ein "Aussenseiter" sei, der "das Gesundheitswesen diffamiert" (S.237). Insofern herrscht in der Schulmedizin eine scheinbar krankhafte, gar nicht wissenschaftliche "Nestbeschmutzer-Mentalität", während im September 1993 der Impfstoffhersteller Mérieux aus Lyon in "Der Kinderarzt" S.1100 prahlte:

"In jeder Sekunde werden auf der Welt 20 Menschen mit einem Produkt der Pasteur-Mérieux-Connaught-Gruppe geimpft" (S.351).

Um 1993 gründete der Impfgegner Dr.Kris Gaublomme, Krekenstraat 4, B-3600 Genk die Zeitschrift "The International Vaccination Newsletter" zur vierteljährlichen Aufklärung von Impfrisiko und Impfschäden (S.203). Erst 1993/1994 gab auch das Bundesgesundheitsamt Impfschäden zu (S.218).

Cynthia Cournoyer entlarvte schliesslich 1994 den Wunderglauben der Impfillusion im Buch: "Impfen- ja oder nein? Die Entlarvung eines Irrglaubens. Ein Leitfaden für Eltern", Waldthausen-Verlag (S.347).


Dr. Kris Gaublomme, Portrait. Er gründete eine impfkritische Zeitschrift, die vierteljährlich erscheint: International Vaccination Newsletter.
Cynthia Cournoyer: Impfen - ja oder nein? Buchdeckel

Cournoyeer entlarvte den Wunderglauben an die Impfung als Irrglauben.


Im Januar 1996 zählte Dr. Gaublomme in "The International Vaccination Newsletter" 1/1996 (S.202-203) 18 Länder auf, die Institutionen für Impfschadenfälle eingerichtet hatten, mit Adressen der Elternverbände (S.203). Unterdessen wollte der scheinbar ahnungslose "US"-Präsident Clinton alle Kinder gratis gegen alles impfen lassen (S.290).

"US"-Präsident Bill Clinton wollte alle Kinder gratis gegen alles impfen lassen. Er war ein Präsidententrottel wie alle anderen und hatte keine Ahnung von Schäden an Immunsystemen durch Amalgam und Gold im Mund, oder von der absolut positiven Blutgruppenmedizin. Aber alternative Medizin produziert eben keine steigenden Börsenkurse, und so wird auch der börsengeile Ex-Präsident Clinton nie eine Ahnung von alternativer Medizin haben...



Impfwahn ohne Ende - dank Impfungen gibt es AIDS. Danke Schul-"Medizin"!

Karte der weltweiten AIDS-Verbreitung, Karte von UNAIDS 2006




Karte der AIDS-Meldungen in den USA von 1997

Aidswaisen in Kenia
Aidskranker in Uganda
Wieso gibt es AIDS-Kranke? Weil die Pharma-Industrie ihre Impfschäden nicht im Griff hat, weil die kriminellen Regierung die Impfschäden verheimlichen, und weil die kriminellen Regierungen eine Armut zulassen und eine Schul-"Medizin" mit Amalgam, Gold und falscher Ernährung zulassen, die die Immunsysteme schwächt.

(Schlussfolgerung Michael Palomino)
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